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Bewegung im Freien 2.0

Bewegung im Freien 2.0
von Jens 9. August 2016

Letztens war ich auf meiner Hausstrecke joggen und entdeckte eine kleine Gruppe an Sportlern. Die Mädels und Jungs trainierten an einem Gestell, einem Outdoor Trainingspark. Das robuste Stahlgestell war im Boden verankert und hatte zahlreiche Stangen und Streben. Man kann dort Klimmzüge und Zugübungen machen. Bewaffnet mit Kettlebell, Schlingentrainer und Battle Rope hatte sich die Gruppe einen Zirkel aufgebaut. Jeder trainiert an jeder Station und das max. 1-2 Minuten. Hochinteressant und wie ich selbst erfahren durfte, auch sehr sehr anstrengend!

Ich habe die Gruppe angesprochen und gefragt, wie sie auf die Idee gekommen sind. Es kam sofort die Gegenfrage: „Warum sollen wir bei schönem Wetter in einem Fitnessstudio trainieren? Mit dem Gestell und unseren Trainingstools haben wir doch alles was man braucht.“ Ich dachte mir, stimmt eigentlich, warum nicht Gymnastikband, Balance Pad und PlyoBoxen mit nach draußen nehmen. Das macht bestimmt in der Gruppe sehr viel Spaß.


Bewegung im Freien kann so einfach sein

Viele verbinden Bewegung mit Sport. Oft höre ich, dass Leute keine Lust haben 5 km zu joggen, oder 10 km Fahrrad zu fahren. Das muss auch nicht sein. Physiotherapeuten raten Ihren Patienten, dass sie sich mind. 15 – 20 Minuten am Tag aktiv bewegen sollen. Es muss auch nicht immer Sport sein, sondern es reicht auch ein einfacher Spaziergang unter freiem Himmel aus.

Steigern sie nach einiger Zeit das Spazieren gehen und nehmen sie zum Beispiel Nordic Walking Stöcke mit. Sind sie mit mehreren Personen unter dem freien Himmel unterwegs, dann nehmen sie doch ein Boule Spiel oder ihr Federball Set mit. So kann man problemlos die Zeit an der frischen Luft steigern und hat dabei noch jede Menge Spaß.


Ansporn und Motivation sich zu bewegen

Wie bei vielen Dingen ist Spaß an der Sache immer ein guter Weg sich zu motivieren. Manchmal braucht es aber auch eine andere Person. Die Gruppe, die ich getroffen habe, motiviert sich oft selbst. Entweder gehen alle, oder keiner geht. Keiner will derjenige sein, der das Functional Training absagt. Das hat schon ein wenig von Gruppenzwang, aber es hilft sich an manschen Tage zu motivieren. Generell ist es leichter, wenn man als Gruppe unterwegs ist. Man kann sich beim Spazieren austauschen und vergisst die Zeit.


Bewegung 2.0

Seit einiger Zeit kombiniert man bereits Spaß und Bewegung. Mit kleinen Minigames und visuellen Anreizen trainiert es sich interessanter. Die MFT Challenge Disc ist zum Beispiel mit vielen kleinen Minispielen ausgestattet. Von einfach bis schwer, gibt es verschiedene Schwierigkeitsstufen welche für einen zusätzlichen Anreiz sorgen.

Der große Trend aber in diesem Sommer ist definitiv Pokémon Go. Hier bewegen sich selbst eingefleischte Sportmuffel. Von Sport kann man zwar noch nicht sprechen, aber Bewegung und frische Luft tun dem Körper gut. Auf der Jagd nach kleinen Monstern, muss sich der Spieler durch die reale Welt bewegen. Man läuft von Ort zu Ort und sammelt die kleinen Monster mit einem Pokéball ein. Nun egal wie man zu dem Spiel steht, es bewegt und es bewegt auch viele Menschen, welche sich nicht regelmäßig bewegen. Das kann nur positiv sein!