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Die Blackroll® - Mittlerweile haben wir sie alle kennen und lieben gelernt

Die Blackroll® - Mittlerweile haben wir sie alle kennen und lieben gelernt
von Jens 19. April 2016

In vielen Kursräumen, Therapiepraxen und Wohnzimmern kann man sie finden. Ob Profisportler oder Freizeitathlet, ob Du oder ich, wir alle kennen die Faszienrollen bzw. haben davon gehört. Mittlerweile gibt es viele verschiedene Formen, Farben und Ausführungen. Da habe ich mir gefragt, was sind denn die Unterschiede? Welche Rolle ist für mich die Richtige?


Ich habe unser Sortiment durchleuchtet, mit Experten gesprochen und Selbstversuche mit den Original Blackroll Rollen gemacht. Neben diesen gibt es noch viele weitere Faszienrollen, welche ich ebenfalls empfehlen kann. Feedback zu der softX® Faszien-Rolle und zu der Relaxroll® wird folgen.



Unterschiedliche Farbe, nicht immer unterschiedliche Härte

Die Standard Blackroll hat klassisch, wie der Name schon verrät, die Farbe Schwarz. Ich habe diese Ausführung, diese Härte, aber auch schon in anderen Farben gesehen. Beispielsweise gibt es diese Rolle auch in Schwarz mit orangefarbenen Punkten bzw. in Weiß mit verschieden farbigen Punkten. Fakt ist daher die Rolle gibt es in unterschiedlichen Farben, aber die Härte ist gleich.



Die verschiedenen Härtegrade

Klare Unterschiede gibt es in unserem Sortiment. Jede Farbe hat hier ihre eigene Härte. Ausgehend von der Standard Rolle in schwarz, gibt es noch die Blackroll Med. Diese Rolle ist weiß mit grünen Punkten und ist 20 % weicher. Im Gegenzug gibt es die orangefarbene Blackroll Pro. Mit 50 % mehr Härte, ist diese Rolle sehr hart und wird im Profisport oder von geübten Blackroll Anwendern benutzt.


Härtegrad Zusammenfassung:


Zusätzlich gibt es noch verschiedene Spezialrollen. Die Härte der Blackroll Groove zum Beispiel, ist die gleiche Härte, wie die der Standard Rolle. Die Besonderheit der Rolle, sind die Einkerbungen, die sogenannten Grooves. Beim Rollen auf dem Boden, entsteht eine Vibration. Dies macht die Massagewirkung sehr intensiv. Im Selbstversuch probierte ich auch die Blackroll Mini aus. Sprich gleiche Härte wie die Blackroll Standard aber besonders effektiv bei Übungen mit dem Arm und der Fußsohle (Plantarfaszie).



Welche Rolle ist für mich die Richtige?

Meine Empfehlung nach dem Durchtesten der Rollen: Steigen sie mit der Standard Rolle ein. Die Härte ist gut, zwar ist sie am Anfang gewöhnungsbedürftig, aber nach einer gewissen Zeit ideal. Meiner Meinung nach, kann man sehr lange auf diesem Level trainieren, ehe man die Blackroll Pro benötigt.


Die Blackroll Med würde ich bei sehr schmerzempfindlichen Personen empfehlen bzw. Anwendern mit wenig Muskulatur. Auch bei sehr stark verspannten Körperpartien, kann man sich mit der Med Rolle langsam ran tasten.


Sportlern und sehr geübten Anwendern, würde ich die doch sehr harte Pro Rolle empfehlen. Die Wirkung ist sehr intensiv. Kurz und knapp, die Rolle hat es wirklich in sich.


Beim Selbstversuch muss ich zugeben, ist außer bei der Blackroll Med, ein leichter Schmerz spürbar. Diese hat sich aber nach einigen Anwendungen bei mir eingestellt. Experten erklärten mir es so: Die Faszien sind stark verklebt und sehr störrisch, wenn es darum geht, sie wieder geschmeidig zu machen. Natürlich ist es von Mensch zu Mensch unterschiedlich, aber ich kann sagen, der erste Schmerz beim Rollen lässt definitiv nach einigen Anwendungen nach. Daher gebe ich den Tipp, nicht aufgeben und immer weiter rollen. Das Gefühl danach ist es definitiv wert!