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Easy Yoga mit Nina - Einfach zur perfekten Asana

Easy Yoga mit Nina - Einfach zur perfekten Asana
von Nina 22. Juli 2016

Heute dreht sich bei Easy Yoga alles um den herabschauenden Hund.

Ob Yoga Anfänger oder eingefleischter Yogi, an der wohl bekannteste Yoga Position überhaupt, kommt keiner vorbei. Trotz unzähliger positiver Wirkungen, ist der nach unten schauende Hund nicht bei jedem Yogi gleichermaßen beliebt. Denn die Adho Mukha Svanasana, ist nicht ganz so leicht wie sie im ersten Moment erscheint. Wie Du den herabschauenden Hund zu Deiner Lieblings-Asana machst, verrät Dir unsere Fitnessexpertin Nina. Also pack‘ schon mal Deine Yogamatte und Deinen Yogablock aus und hol‘ Dir von Nina wertvolle Tipps und Tricks für Deine Yogapraxis.


Der herabschauende Hund, kurz und bündig:

Der herabschauende Hund trägt die Sanskrit Bezeichnung Adho Mukha Svanasana, die Dehnung des Hundes. Adho Mukha steht für “Kopf unten” und Shvana ist der “Hund”. Die kraftvolle Asana, mit Händen und Füßen auf der Matte, ist eine Grundhaltung im Yoga mit vielen positiven Eigenschaften. Du kannst im Hund neue Energie tanken, Rückenschmerzen entgegenwirken oder auch ganz einfach Entspannung finden.



Der herabschauende Hund, so funktioniert’s:

der herabschauende Hund - Adho Mukha Svanasana


Der herabschauende Hund, das bringt Dir die Asana:

  • Kräftigt Handgelenke, Arme und den gesamten Schultergürtel
  • Öffnet Schulterrumpfwinkel, steigert Beweglichkeit im Schultergelenk
  • Dehnt unteren Rücken, sowie Beinrückseite
  • Stimuliert das Nervensystem und gibt frische Energie
  • Vertieft die Atmung
  • Verbessert Blutzirkulation


Nina & Emma - die Yoga Experten bei Kübler Sport


Nina’s Tipps für die perfekte Asana:

  1. Vorsicht Handgelenke!
    Um die Belastung auf den Handgelenken so gering wie möglich zu halten, spreize Deine Finger auf der Matte weit und verankere Deine Fingerkuppen in der Yogamatte. So aktivierst Du Deine Muskulatur in Hand und Unterarm und nimmst etwas Gewicht weg vom fragilen Handgelenk.
  2. Auf den Rücken kommt es an!
    Dein Rücken will einfach nicht gerade werden im herabschauenden Hund? Und Arme und Oberkörper bilden nicht die geforderte Linie?
    Drücke Die Matte mit den Händen fest in den Boden. Stelle Dir, beim Aufsteigen in die Position des Hundes vor, Du würdest Deine Yogamatte mit beiden Händen nach vorne schieben.
  3. Gestreckte Beine – ja oder nein?
    Deine Beine müssen nicht zwangsläufig gestreckt sein. Auch angewinkelte Knie können Dir zu Beginn sehr hilfreich sein im herabschauenden Hund. Anfängeryogis fällt es oftmals schwer den unteren Rücken in die Streckung zu führen. Um die Lendenwirbelsäule aufzurichten und den Druck von den Bandscheiben zu nehmen – einfach mal die Knie beugen und die Wirbelsäule strecken.
  4. Achtung Schultern!
    Um Verspannungen im Nackenbereich zu vermeiden, halte Deine Schultern stets tief.
  5. Yogablock - zur perfekten Entspannung - Kübler SportEntspannung bitte!
    Um die Asana richtig genießen zu können, lege Deinen Stirn auf Deinen Yogablock während Du im herabschauenden Hund stehst. So kannst Du Deinen Halswirbelsäule aktiv entlasten und Dich auf Deine Atmung konzentrieren.


Bis zur nächsten Asana – Namasté!