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Workout – trotz Alltagsstress!

Workout – trotz Alltagsstress!
von Maike 4. Februar 2016

Bewegung, ein wichtiger Schlüssel für Wohlbefinden und Gesundheit.


Manchmal fühlst Du Dich schon mitten in der Woche schlapp, müde und kaputt. Du sehnst Dich nach Urlaub, Entspannung oder wünschst das Wochenende schnell herbei. „Wenn doch nur schon Freitag wäre!“. Termine und Pflichten scheinen Dich förmlich zu erdrücken und der Berg an Arbeit will einfach nicht weniger werden. Wenn dann endlich der Feierabend naht und ein langer Arbeitstag zu Ende geht, nichts wie ab aufs Sofa und ausspannen. Doch Moment, da war ja noch was! Eigentlich wolltest Du heute Abend noch ins Fitness Studio und ein wenig trainieren. Ob Du Dich dazu jetzt noch aufraffen kannst? Naja, morgen ist auch noch ein Tag, oder!?


Kennst Du das auch? Geht es Dir manchmal ähnlich? Wenn Du auch das Gefühl hast, Dir läuft die Zeit regelrecht davon und neben Job und Alltagspflichten bleibt Dein Training stets auf der Strecke – dann haben wir hier ein paar Tipps für Dich.


Ach und übrigens, Training schwänzen ist keine Option.


1. Eine gute Planung ist das A und O.

Schritt eins: Überlege Dir zu Wochenbeginn, wie oft Du in der kommenden Woche Sport treiben magst. Im zweiten Schritt schnapp‘ Dir Deinen Terminplaner und trage Dir Dein Training als Termin in Deinem Kalender ein. Ein gutes Zeitmanagement vermindert nicht nur Stress, mit Hilfe einer guten Planung hat man den Kopf frei für die wichtigen Dinge. Noch ein kleiner Tipp: Achte gezielt darauf, dass mindestens ein oder zwei Abende in der Woche frei von Terminen und Pflichten sind. Um ganz sicher zu gehen, kannst Du Dir diese Zeit auch blocken – „Zeit für mich“ oder „Couchtime“. An diesen Abenden nimm Dir Zeit für Dich und tu nur das, worauf Du Lust hast. Belohnung muss ja schließlich auch sein.


2. Trainingspartner gesucht!

Hin und wieder fällt es Dir so richtig schwer, Dich zum Sport aufzuraffen? Du findest ungefähr tausend Gründe, warum Du heute nicht ins Fitness Studio gehen solltest? Dann schau Dich schnell nach einem Trainingspartner um. Ein guter Trainingspartner kann Dich zum Training motivieren, auch wenn Du mal einen launigen Tag hast. Eure gegenseitige Verpflichtung hält euch bei der Stange, euch aufzuraffen und das Workout trotz mangelnder Lust durchzuziehen. Zu zweit geht’s einfach leichter!


3. „Spät-Trainierer“ oder Frühsportler?

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen...ähm Training. Rund 90 % der Deutschen, die regelmäßig ein Fitnessstudio besuchen, trainieren zwischen 18.00 Uhr und 22:00 Uhr abends und somit nach der Arbeit. Gehörst Du auch dazu? Hast Du denn je mit dem Gedanken gespielt, Dein Workout vor der Arbeit zu absolvieren? Einiges spricht sogar für das frühe Workout. Morgens gehört das Studio fast ganz allein Dir. Da die Mehrheit abends schwitzt, gibt’s morgens kein Warten an den Geräten und kein Gedränge in der Umkleide. Zudem fühlst Du Dich nach dem Workout am Morgen fit und stark, sodass Du motiviert in den Arbeitstag starten kannst. Und übrigens: Nach dem Training schmeckt das Frühstück umso besser. Probiere einfach mal aus, ob Du ein „Spät-Trainierer“ bist, oder zu den Frühsportlern gehörst.


4. Bitte nicht stören!

Du hast es ins Fitnessstudio geschafft? Prima! Um Dein Training wirklich genießen zu können, schalte alles ab, was Dich stören könnte. Bevor Du das Studio betrittst, schalte Dein Smartphone auf „Lautlos“ oder aktiviere den Flugmodus. WhatsApp, Facebook und Co. kommen auch mal eine Stunde ohne Dich klar und E-Mails checken geht sowieso besser Zuhause. Klar Du denkst jetzt, „schnell mal auf die Nachricht von der besten Freundin antworten, dass stört doch mein Workout nicht?!“. Und ob! Aus der einen Antwort wird einkurzer Chat und schon bist Du mit Deinen Gedanken nicht mehr im Fitness. Ganz schnell hast Du den Fokus verloren. Du brauchst wieder Zeit Dich einzufinden in Deinen Trainingsplan oder Deine Übungen und verlierst wertvolle Zeit, die Du Dir ja extra und ausschließlich für den Sport genommen hast.


5. Abwechslung muss sein!

Monotonie nein danke! Damit Dir die Routine nicht den Spaß am Training nimmt, bring Abwechslung in Dein Workout. Lass Dir von Deinem Trainer im Studio mindestens 2 verschiedene Trainingspläne erstellen. Immer die gleichen Übungen an den gleichen Geräten, das wird auf die Dauer langweilig. Mit zwei unterschiedlichen Trainingsplänen bist Du flexibel und kannst, je nach Tagesform auswählen, was Du trainieren magst.

Tipp: Auch auf den Trainingsumfang kommt es an. Berücksichtige bei Trainingsplan Erstellung immer,

wie viel Zeit du maximal fürs Training aufbringen möchtest. Achtung: zu umfangreiche Trainingspläne wirken demotivierend.

Und wenn Du einmal weniger Zeit haben solltest, bleibt dem Studio nicht gleich ganz fern. Absolviere ganz einfach nur die Hälfte Deines Plans oder beschränke Dich nur auf das Cardiotraining bzw. Krafttraining.


6. Motivations-Kick!

Mit Musik geht alles besser – so, heißt nicht nur der Titel eines alten Schlagers, Musik ist wirklich ein gutes Motivationsmittel.

Stelle für deine Trainingseinheit deine persönliche Playlist zusammen

Du bist bisher immer ohne Musik Joggen gegangen? Dann starte mal einen Versuch und lauf‘ das nächste Mal mit Musik im Ohr. Stelle Dir für Deine Trainingseinheit Deine persönliche Playlist zusammen. Von Pop bis Schlager ist alles erlaubt, Hard Rock oder Metal, wähle Deine Lieblingssongs und power Dich bei Deinem Workout dazu ordentlich aus. Kleiner Tipp: Kuschelrock und Lovesongs werden Dich während des Workouts wahrscheinlich nicht an Dein Limit bringen. Zum Stretching und zur Entspannung sind sie dann aber wieder perfekt!


Viel Spaß beim Training !