Jonglierkeulen

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Was macht die passenden Jonglierkeulen aus?

Egal, ob kurz oder lang, weiß oder bunt, schmal oder bauchig – mit Keulen jonglieren macht Spaß. Äußerlich gleichen sogenannte Jonglierkeulen – anders als Jongliermesser oder Fackeln – Kegeln oder Flaschen. Die klassische Jonglierkeule für Erwachsene kommt auf eine Länge von ca. 50 bis 52 Zentimeter und wiegt rund 220 Gramm – glatter Polyethylen-Griff inklusive. Mit kürzeren Jonglierkeulen gelingt schnelleres Drehen – sie eignen sich für Fortgeschrittene. Anfänger sind mit längeren Keulen besser bedient, weil sie langsamer drehen und somit mehr Vorbereitungszeit für das Fangen der Keulen bleibt. Wer jongliert, muss sich sehr konzentrieren – via Keulen jonglieren erfordert hohes Koordinationsvermögen. Beim gegenseitigen Zuwerfen der Keulen kommen vor allem lange Keulen mit einem etwas größeren Korpus-Durchmesser zum Einsatz. Keulen, die beispielsweise mit silbernen Streifen dekoriert sind, ziehen die Blicke magisch auf sich. Die wohl bekannteste Keule ist die Pirouette von Henrys.

Jonglierkeulen für Anfänger und Fortgeschrittene

Jonglierkeulen weisen vor allem Unterschiede in puncto Material und Form auf. Auf dem Markt sind Keulen erhältlich, die in einem Stück und gänzlich aus Kunststoff gefertigt sind. Diese Keulen erweisen sich in der Praxis als nicht optimal ausbalanciert, weshalb sie beim Fangen relativ hart in der Hand ankommen. Hochwertigere Keulen verfügen hingegen im Inneren über einen Holzstab – ihr Korpus besteht aus Kunststoff, der durch Langlebigkeit besticht. Diese Keulen sind meist hervorragend ausbalanciert, besitzen einen gewickelten Griff. Dieser Umstand wirkt sich positiv auf das Fangen der Keulen aus – letztere lassen sich durch den weicheren Griff angenehmer fangen. Die Keulen eignen sich für Profis und Anfänger gleichermaßen. Keine Frage: Die Keulen-Jonglage erfordert mehr Können als jene mit Bällen. Anfänger sollten eher zu längeren und etwas schwereren Keulen greifen. Bei leichten Keulen kann es zu Problemen hinsichtlich der Flugeigenschaften, insbesondere der Drehung, kommen – letztere gelingt nicht so präzise.

Jonglierkeulen für Kinder

Kinder, die schon gelernt haben, Jonglierbälle via entsprechender Jonglage gekonnt durch die Luft zu befördern, besitzen in der Regel auch ein ausgeprägtes Interesse an weiteren Jongliergegenständen wie Jonglierkeulen. Studien haben gezeigt, dass Jonglieren positive Auswirkungen auf das Gehirn hat. Auch in puncto Konzentrationsfähigkeit und Selbstbewusstsein sind die Befunde positiv. Somit stellt die Keulenjonglage eine willkommene Gelegenheit dar, um die kognitive Leistungsfähigkeit bereits bei Kindern im Grundschulalter wirkungsvoll zu unterstützen. Speziell für die relativ kleinen Hände und Arme der jungen Jongleure konzipierte Jonglierkeulen unterstützen die Kleinen beim Jonglieren. Diese Jongliergeräte sind sowohl kürzer als auch leichter (etwa 150 bis 220 Gramm) und bieten eine einfachere Handhabung. Einige Modelle verfügen über etwas weicheres Material – auf diese Weise soll das Verletzungsrisiko reduziert werden.

Keine Frage: Jonglierartikel, beispielsweise Jonglierkeulen, üben eine große Faszination aus – auch auf jene, die noch keine Weltrekorde mit Kunststücken aufstellen. Doch, was nicht ist, kann ja noch werden.

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