Spielbälle

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Hochwertige Fußball Spielbälle von Adidas, Derbystar, Molten oder Erima ermöglichen perfekte Spieleigenschaften. Die stetigen Weiterentwicklungen an Material und Verarbeitung beim Wettspielball sorgen für beste Ballkontrolle und stabile Flugeigenschaften auf Rasen, Hartplatz und Kunstrasen.

Der Fußball-Spielball: von der Schweinsblase zur Hightech-Konstruktion

Der Fußball-Spielball hat im Laufe der Zeit eine Vielzahl von Veränderungen erfahren. Bis zum Ende der 60er Jahre vernähten die Hersteller Lederstreifen und füllten den Korpus mit einer Schweinsblase. Erstmals wurde 1986 bei der Fußballweltmeisterschaft ein vollsynthetischer Original Fußball verwendet, der weitgehend unempfindlich gegen Nässe war. Hochwertige Bälle werden heute meist verklebt, was den Einfluss von Nässe verhindert.

Was sind Wettspielfußbälle?

Der Weltfußballverband FIFA hat für Wettspiele gewisse Normen und Regeln formuliert, und auch für das Spielgerät gibt es einige ausführliche Bestimmungen. Der Wettspielfußball (oder Matchball) hat einen Umfang von wenigstens 68,5 Zentimetern und maximal 70 Zentimetern. Vor Spielbeginn wiegt der Ball mindestens 410 Gramm, ist er schwerer als 450 Gramm, kann der Schiedsrichter ihn nicht zulassen. Der Überdruck wird vom Weltverband akzeptiert, wenn er zwischen 0,6 und 1,1 Bar liegt. Der Ball für Wettspiele soll aus PU-Leder oder vergleichbaren Materialien bestehen.

Welche Größe hat ein Original Fußball?

Herrenmannschaften verwenden nach den verbindlichen Vorgaben die Ballgröße 5. Im Jugendsport sind kleinere Sportgeräte als Fußball-Spielball vorgeschrieben. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) empfiehlt für Jugendspiele folgende Maße und Gewichte für die jeweiligen Altersklassen:

Altersklasse – Ballgröße – Gewicht in g – Durchmesser Ø in cm

  • G-Junioren – 3 – 290 – 19,10
  • F- Junioren – 3 oder 4 – 290 – 19,10 bzw. 21,01
  • E-Junioren – 4 – 350 – 21,01
  • D-Junioren – 4 oder 5 – 350 – 21,01 oder 22,28

Diese Empfehlungen des Bundesverbands sind für die Landesverbände allerdings nicht verbindlich. Fußbälle der Größe 1 oder 2 sind im offiziellen Spielbetrieb kaum anzutreffen, sie werden eher im Freizeitsport genutzt.

Die Hersteller und ihre Verfahren beim Fußball-Spielball

Die Regeln der Fußballverbände definieren nur die grundsätzlichen Anforderungen an einen Fußball-Spielball. Die Hersteller sind bestrebt, die Spieleigenschaften besonders herauszuarbeiten und immer weiter zu optimieren. Erima oder DERBYSTAR sind bekannte Unternehmen im Sportartikelbereich, die mit besonderen Verfahren – wie etwa der patentierten Null-Flügel-Blase – um die Gunst des Publikums wetteifern.

Verbesserte Spieleigenschaften der Modelle ermöglichen eine bessere Ballkontrolle und beeinflussen die Flugbahn positiv. Langlebig und strapazierfähig sollen die Sportgeräte sein und zuverlässig im Spielbetrieb, deshalb experimentieren die Hersteller mit unterschiedlichen Materialien und Fertigungsverfahren für ihren jeweiligen Original Fußball. Ein geklebter Ball hat besondere Vorteile, wenn es sich hingegen um einen handgenähten Fußball handelt, steht mehr die handwerkliche Tradition im Vordergrund.

Besonders die Wasseraufnahme ist immer wieder Anlass für Diskussionen und Neuerungen im Bereich der Klebetechnik. Auch bei strömendem Regen soll der Fußball-Spielball nicht die Flugeigenschaften zu stark beeinflussen. Die Klebeverfahren sorgen dafür, dass der Ball besser abgedichtet ist. Außerdem führt diese Technik zu einer sehr viel gleichmäßigeren Oberfläche als eine Naht, die von Hand ausgeführt wurde. Lederbälle sind pflegeintensiver als solche aus PU.

Trainingsball oder Fußball-Spielball – wo sind die Unterschiede?

Ein Fußball-Spielball, der in einem regulären Wettbewerb eingesetzt wird, hat besondere Voraussetzungen zu erfüllen. Ob Europameisterschaft oder 3. Liga, die FIFA-Anforderungen sind immer gleich. Zusätzlich kommen aber die Hersteller mit immer neuen Modellen auf den Markt, um dem Sportler optimierte Spielbedingungen zu ermöglichen.

Ein Trainingsball hingegen muss den Vorgaben der Verbände nicht unbedingt entsprechen. Zudem hat er meist eine viel härtere Oberfläche, was vor allem durch eine hohe Abnutzung verursacht wird. Einige Trainer verwenden bei den Übungseinheiten sogar von Zeit zu Zeit weniger optimierte Spielgeräte, um die Anforderungen an die Spieler zu erhöhen.

Der Fußball-Spielball: von der Schweinsblase zur Hightech-Konstruktion

Der Fußball-Spielball hat im Laufe der Zeit eine Vielzahl von Veränderungen erfahren. Bis zum Ende der 60er Jahre vernähten die Hersteller Lederstreifen und füllten den Korpus mit einer Schweinsblase. Erstmals wurde 1986 bei der Fußballweltmeisterschaft ein vollsynthetischer Original Fußball verwendet, der weitgehend unempfindlich gegen Nässe war. Hochwertige Bälle werden heute meist verklebt, was den Einfluss von Nässe verhindert.

Was sind Wettspielfußbälle?

Der Weltfußballverband FIFA hat für Wettspiele gewisse Normen und Regeln formuliert, und auch für das Spielgerät gibt es einige ausführliche Bestimmungen. Der Wettspielfußball (oder Matchball) hat einen Umfang von wenigstens 68,5 Zentimetern und maximal 70 Zentimetern. Vor Spielbeginn wiegt der Ball mindestens 410 Gramm, ist er schwerer als 450 Gramm, kann der Schiedsrichter ihn nicht zulassen. Der Überdruck wird vom Weltverband akzeptiert, wenn er zwischen 0,6 und 1,1 Bar liegt. Der Ball für Wettspiele soll aus PU-Leder oder vergleichbaren Materialien bestehen.

Welche Größe hat ein Original Fußball?

Herrenmannschaften verwenden nach den verbindlichen Vorgaben die Ballgröße 5. Im Jugendsport sind kleinere Sportgeräte als Fußball-Spielball vorgeschrieben. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) empfiehlt für Jugendspiele folgende Maße und Gewichte für die jeweiligen Altersklassen:

Altersklasse – Ballgröße – Gewicht in g – Durchmesser Ø in cm

  • G-Junioren – 3 – 290 – 19,10
  • F- Junioren – 3 oder 4 – 290 – 19,10 bzw. 21,01
  • E-Junioren – 4 – 350 – 21,01
  • D-Junioren – 4 oder 5 – 350 – 21,01 oder 22,28

Diese Empfehlungen des Bundesverbands sind für die Landesverbände allerdings nicht verbindlich. Fußbälle der Größe 1 oder 2 sind im offiziellen Spielbetrieb kaum anzutreffen, sie werden eher im Freizeitsport genutzt.

Die Hersteller und ihre Verfahren beim Fußball-Spielball

Die Regeln der Fußballverbände definieren nur die grundsätzlichen Anforderungen an einen Fußball-Spielball. Die Hersteller sind bestrebt, die Spieleigenschaften besonders herauszuarbeiten und immer weiter zu optimieren. ERIMA oder DERBYSTAR sind bekannte Unternehmen im Sportartikelbereich, die mit besonderen Verfahren – wie etwa der patentierten Null-Flügel-Blase – um die Gunst des Publikums wetteifern.

Verbesserte Spieleigenschaften der Modelle ermöglichen eine bessere Ballkontrolle und beeinflussen die Flugbahn positiv. Langlebig und strapazierfähig sollen die Sportgeräte sein und zuverlässig im Spielbetrieb, deshalb experimentieren die Hersteller mit unterschiedlichen Materialien und Fertigungsverfahren für ihren jeweiligen Original Fußball. Ein geklebter Ball hat besondere Vorteile, wenn es sich hingegen um einen handgenähten Fußball handelt, steht mehr die handwerkliche Tradition im Vordergrund.

Besonders die Wasseraufnahme ist immer wieder Anlass für Diskussionen und Neuerungen im Bereich der Klebetechnik. Auch bei strömendem Regen soll der Fußball-Spielball nicht die Flugeigenschaften zu stark beeinflussen. Die Klebeverfahren sorgen dafür, dass der Ball besser abgedichtet ist. Außerdem führt diese Technik zu einer sehr viel gleichmäßigeren Oberfläche als eine Naht, die von Hand ausgeführt wurde. Lederbälle sind pflegeintensiver als solche aus PU.

Trainingsball oder Fußball-Spielball – wo sind die Unterschiede?

Ein Fußball-Spielball, der in einem regulären Wettbewerb eingesetzt wird, hat besondere Voraussetzungen zu erfüllen. Ob Europameisterschaft oder 3. Liga, die FIFA-Anforderungen sind immer gleich. Zusätzlich kommen aber die Hersteller mit immer neuen Modellen auf den Markt, um dem Sportler optimierte Spielbedingungen zu ermöglichen.

Ein Trainingsball hingegen muss den Vorgaben der Verbände nicht unbedingt entsprechen. Zudem hat er meist eine viel härtere Oberfläche, was vor allem durch eine hohe Abnutzung verursacht wird. Einige Trainer verwenden bei den Übungseinheiten sogar von Zeit zu Zeit weniger optimierte Spielgeräte, um die Anforderungen an die Spieler zu erhöhen.

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