Sandkästen

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Sandkasten für Spielplatz, Kindergarten und Schulen

Im Sandkasten haben Kinder viel Spaß und lernen unglaublich viel. Jungs wie Mädchen spielen gleichermaßen gerne in der Sandkiste. Anders als Schaukeln und Rutschen spricht der Sand auch die Fantasie an. Kinder können hier Kuchen backen, Burgen bauen, Fantasiewelten entstehen lassen. Und manchmal ist es auch einfach genug, sich in die Buddelkiste zu setzen und gedankenverloren mit den Händen zu graben… Ob es hier einen vergrabenen Schatz gibt?

Was unterscheidet Sandkästen für Spielplätze von einfachen Gartensandkästen?

Damit Kinder wirklich unbeschwert spielen und buddeln können, müssen Spielplatzgeräte bestimmte Anforderungen an die Sicherheit erfüllen. Auch der Sandkasten für den Spielplatz ist deshalb etwas anders gestaltet als die Buddelkiste für den privaten Außenbereich. Ausschlaggebend ist die DIN EN 1176. Sie legt die Sicherheitsanforderungen für öffentliche Spielstätten und Kinderspielplätze und damit auch den Sandkasten fest.

Die DIN EN 1176 regelt europaweit die sicherheitstechnischen Anforderungen an Spielplatzgeräte und befasst sich mit deren Wartung und Inspektion. 2017 wurde die Norm neu gefasst, 2019 und 2020 noch einmal überarbeitet. Sie befasst sich mit der Installation, Inspektion, Wartung und Betrieb von Spielplätzen und Spielplatzgeräten. Insbesondere müssen die Spielgeräte nach Herstellerangaben sicher installiert werden. Die regelmäßige Wartung ist mit den Unterpunkten "visuelle Routineinspektion", "operative Inspektion“ und "jährliche Hauptinspektion“ vorgeschrieben. Zu beachten sind außerdem die Vorschriften hinsichtlich Fallschutz ab bestimmten Höhen.

Welche Arten von Sandkästen für Spielplätze gibt es?

Das freie Spiel im Spielsand regt die Fantasie von Jungs und Mädchen an und bringt großen Spielspaß. Die Kinder verlieren sich in ihren eigenen Welten, können in Rollenspielen ihre sozialen Kompetenzen stärken. Interaktion ist nicht nur wichtig, wenn es um das Teilen von Spielzeug geht. Sandburgen werden in der Regel gemeinsam entworfen, gebaut, verworfen und neu geplant. Das Spiel im Sandkasten fördert die motorischen Fähigkeiten und trainiert die Auge-Hand-Koordination. Die an sich einfache Prinzip des Sandkastens macht das Spiel für Kinder aller Entwicklungsstufen zu einem wunderschönen, freien Spiel.

Im Sandkasten auf dem Spielplatz haben alle Spaß. Und damit Erzieherin oder Erzieher sich auf dem Kinderspielplatz in Kindergarten oder Schule etwas aus dem Geschehen zurückziehen können, gibt es inklusionsgeeignete Sandkästen. Die unterscheiden sich nur marginal vom herkömmlichen Sandkasten, ein bisschen Zubehör ist alles, was es braucht:

  • eine erhöhte Liegefläche, die das Spielen im Sand aus der Bauchlage heraus ermöglicht
  • ein Tisch, der Kindern im Rollstuhl das Spielen im Sand ermöglicht
  • Aussparungen in der Umrandung, die den Zugang erleichtern

Welche Voraussetzungen müssen für den Sandkasten auf dem Spielplatz gegeben sein?

Der Sandkasten für den Spielplatz, den Kindergarten und für Schulen ist idealerweise mit einer Umrandung aus Holz versehen. Die erhöhten Ränder verhindern, dass der Spielsand aus der Sandkiste heraus getragen wird. Die meisten Hersteller verwenden Nadelhölzer (häufig Kiefer) für ihre Modelle. Das Holz ist kesseldruckimprägniert (KDI) und damit besonders witterungsbeständig. Die Angabe "kerngetrennt" bezieht sich auf die Art des Holzes, das verwendet wird. Aus einem Stamm werden zwei oder mehr Kanthölzer geschnitten, das Sägeblatt spaltet die Markröhre. Dadurch verwindet sich das Holz bei der Trocknung nicht so stark und bildet weniger Risse als Holz mit Kern. Außerdem bietet es sich an eine Wasserpumpe oder ähnliches in der Nähe der Sandkiste zu haben. So können Kinder Spielspaß beim Wasserspiel mit Sand haben.

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