Trend "Ninja Warrior"

Der Trend kommt auch zu uns


Bereits in der zweiten Staffel läuft die Show „Ninja Warrior“ jetzt im deutschen Fernsehen. Der Hindernisparcours erfreut sich immer mehr Beliebtheit – ob aktiv als Teilnehmer oder eben als Zuschauer vor dem Fernseher. Nach großen Erfolgen in Japan, den USA und Großbritannien kam die Show 2016 erstmals zu uns nach Deutschland. Neben Kraft sind Schnelligkeit und Ausdauer weitere wichtige Eigenschaften, die die 350 Teilnehmer mitbringen müssen, um das Finale zu erreichen. Auf den Gewinner des Parcours warten 200.000 Euro.



Ninja Warrior in Japan und den USA


In Japan existiert die Fernsehshow bereits seit 1997 und hat seitdem 33 Staffeln hervorgebracht. Hier hatte die Show in Form des Wettbewerbs „Sasuke“ ihren Ursprung. In Amerika läuft sie zumindest schon zum 9.Mal mit insgesamt 136 Episoden. Der höhere Stellenwert wird auch durch die Gewinnsumme von 1.000.000 Dollar deutlich, die dem Sieger winkt. Den „total victory“ also den Sieg mit einem Durchmarsch durch alle Hindernisse schafften im Finale in Las Vegas allerdings erst zwei Teilnehmer. Bisher versuchten 3500 Sportler ihr Glück. In der 8. Staffel wollten 70000 Menschen teilnehmen und campten mitunter sogar tagelang vor dem Showgelände, um einen begehrten Startplatz zu bekommen. Neben Amateuren versuchen sich oft sogar ehemalige Leistungssportler an den Hindernissen. Auch die Vorbereitung läuft in den Vereinigten Staaten fast schon professionell: Überall im Land haben sich Fitnessstudios und Sporthallen auf Ninja Warrior spezialisiert und bieten Trainingsmöglichkeiten, Hindernisparcours und Kurse für Jung und Alt. Die Show selbst schauten teilweise über 6 Millionen Menschen. In den USA herrscht also immer noch ein großer Hype um den spektakulären Hindernisparcours.





Durch die verschiedenen Anforderungen, in den Bereichen Kraft und Koordination kommen sowohl Kinder, Beginner und Profi-Athlethen voll auf ihre Kosten.


Bei den EInhängeelementen bestehen verschiedene Schwierigkeitsstufen von 1-10, die zum Klettern, Hanglen und Balancieren einladen.



Der Hindernisparcours in Deutschland


Hier haben es dieses Jahr von 13000 Bewerbern 350 in die Sendung geschafft. Nach zwei Vorrunden-Parcours geht es über das Halbfinale in das Finale. Nur die besten 28 Teilnehmer schaffen es in die Endrunde, wo sie den „Mount Midoriyama“ bezwingen müssen. Der Weg führt also über 4 Stages, in denen verschiedene Hindernisse die Kraft, Balance, Geschicklichkeit, Ausdauer und Schnelligkeit der Athleten herausfordern. Ein Sportler scheidet aus dem Parcours aus, wenn er das Wasser unter dem Hindernis berührt oder das vorgegebene Zeitlimit nicht einhält. Am Ende drückt man auf einen Buzzer und hält damit die ablaufende Zeit an. Diese entscheidet oft, welcher der Teilnehmer, die den Parcours bewältigen konnten schlussendlich weiterkommt. 2016 verfolgten im Durchschnitt 2,61 Millionen Zuschauer die Show.


Ninja Warrior – der vollkommene Athlet


Hangeln an Ringen und Leisten, Balancieren und Springen auf instabilem Untergrund und Klettern an zwei glatten Wänden oder einem meterhohen Tau – den Ninja Warrior Athleten wird so einiges abverlangt. So gut wie alle Kraftfähigkeiten werden beansprucht, ebenso wie die Ausdauer und die koordinativen Fähigkeiten. Um bei diesen Anforderungen zu bestehen, trainieren die Athleten oft monatelang im Voraus. Kraft- und Beweglichkeitstraining, Klettern, Balanceübungen,… All das gehört zu dem Training eines Ninja Warriors. Der Hindernisparcours eignet sich jedoch auch bestens, um die genannten Fähigkeiten zu entwickeln und zu verbessern. In natürlichen Bewegungen und mit dem Gewicht des eigenen Körpers wird geklettert und balanciert. Gerade Kindern, die sich immer weniger bewegen und spielen gibt der Parcours einen Anreiz. Der sportliche Wettkampf und der Ehrgeiz, aber auch die Neugierde bringen die Sportler dazu sich zu bewegen und auszuprobieren.

Kübler Sport Ninja Park – Training für Jedermann


Der Kübler Sport Ninja Park Parcours bietet nun erstmalig die Gelegenheit selbst einmal Ninja Warrior zu sein, ohne in der Show aufzutreten zu müssen. Das modulare System kann flexibel auf den Einsatzort angepasst werden, sei es der Schulhof, die Turnhalle oder das Fitnessstudio. Ein Grundrahmen kann individuell mit einer großen Auswahl an Einhängeelementen bestückt werden. Mit mehreren Rahmen hintereinander entsteht so ein Parcours, der zum Training und auch zum sportlichen Wettkampf herausfordert. In der „Outdoor“-Variante ist es auch für den Einsatz im Freien bestens geeignet. Mit den austauschbaren Elementen entsteht so ein vielfältiger Hindernisparcours, der zum Klettern und Hangeln einlädt und nebenbei die körperliche Fitness fördert. Durch verschiedene Schwierigkeitsabstufungen von 1-10 kann der Parcours für jede Altersstufe und jeden Leistungsstand gestaltet werden.


Um euch selbst ein Bild von Kübler Sport Ninja Park zu machen, besucht den Kübler Sport Onlineshop, schaut im Printkatalog nach oder meldet euch direkt bei unserem Kundenservice. Wir beraten euch gerne!

Kübler Sport Ninja Park/ Ninja Warrior – Produktsortiment


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von Timo