Antiaggressionsspiele

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Antiaggressionsspiele für verschiedene Einsatzbereiche

Antiaggressionsspiele werden immer notwendiger. Ein schlechtes emotionales Klima in der Familie, in der Kindergartengruppe oder in der Schulklasse baut Frust und Ohnmacht auf. Unzählige schlechte Vorbilder sowie viele weitere negative Einflüsse im Alltag erschweren die Erziehungsarbeit. Außerdem fehlt vielen Kindern die Bewegung, und der Aufenthalt in der Natur ist zeitlich limitiert, was oft dazu führt, dass das Kind schreit. Dadurch bauen sie oft Frustration und Aggression auf. Die Spielpädagogik versucht über Antiaggressionsspiele, diesen Mangel zu kompensieren. Auch Erwachsene haben oft einen hektischen, unbefriedigenden Alltag und entwickeln Frust und Aggressionen. Für Erwachsene gibt es gleichermaßen Antiaggressionsspiele wie für Kinder. Sie stellen ein Konzept zur Entwicklung von Konfliktfähigkeit dar.

Für wen sind Antiaggressionsspiele gedacht?

Antiaggressionsspiele können allen Menschen, Erwachsenen und Kindern, helfen, Frust, Wut und Aggressionen abzubauen. Vor allem an Schulen und in Kindergärten werden Einheiten angeboten, in denen die Kinder lernen, über Bewegungsspiele oder Ballspiele mit Aggressionen umzugehen. Besonders wichtig sind Antiaggressionstrainings für Jugendliche, da Pubertierende oft sehr impulsiv reagieren. Durch das Training lernen sie, ihre Wutausbrüche zu regulieren. Auch für Erwachsene sind Antiaggressionsspiele aus der Spielpädagogik oft heilsam und hilfreich.

Wo kommen Antiaggressionsspiele zum Einsatz?

Spiele zum Abbau von Aggressionen gibt es vor allem an Schulen als Gewaltprävention, in Jugendeinrichtungen als Hilfe bei Aggressionsproblemen, bei Selbsthilfegruppen als Therapie oder auch einfach als Freizeitangebot, bei dem man lernt, mit den eigenen Emotionen richtig umzugehen. Spielerisch kann man dabei mit entsprechenden Geräten im Rahmen der Regeln die Mitspieler schlagen, mit ihnen kämpfen, sie boxen, dazu nach Herzenslust schreien, mit aufgeblasenen Kissen aufeinander einschlagen und sich eine vergnügliche Kissenschlacht liefern. Das Kommando behält aber immer der Spielleiter, der die Einhaltung der Regeln strikt einfordert. Diese Bewegungsspiele stärken das Gemeinschaftsgefühl und unterstützen die Teilnehmer auch für die Herausforderungen des Alltags. Oft werden sogenannte Antiaggressionsparcours eingerichtet. An unterschiedlichen Stationen gibt es verschiedene Möglichkeiten, sich spielerisch mit den anderen zu duellieren. Jeder Mitspieler sollte aber auch die Rolle des Schiedsrichters übernehmen, um auch von außen einen Blick auf die unterschiedlichen Situationen zu werfen und um darauf zu achten, dass die Regeln eingehalten werden. Wichtig bei dieser Erlebnispädagogik ist, dass bestimmte Limits nicht überschritten werden, so wie es auch im Alltag der Fall sein sollte. Teilweise eignen sich für Kinder andere Spiele als für Erwachsene.

Welches Ziel verfolgen Antiaggressionsspiele?

Wie schon der Name sagt, verfolgen Antiaggressionsspiele vor allem das Ziel, Wut und Frust abzubauen. Diese Spiele können aber noch viel mehr. Sie stärken das Selbstbewusstsein und das Gemeinschaftsgefühl. Man lernt mit negativen Gefühlen umzugehen und diese zu kontrollieren. Sie dienen also auch zur Gewaltprävention und sind für die gesamte Gesellschaft nützlich. Kinder lernen mit diesen Spielgeräten bereits früh, Konflikte fair zu lösen, anstatt Gewalt anzuwenden.

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